fbpx

eMobility für MitarbeiterInnen – Welche Ladelösung ist die Richtige?

Mit der steigenden Zahl an Elektroautos wird auch die Nachfrage nach Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz größer. Viele Unternehmen wollen ihre MitarbeiterInnen und Gäste bei der Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit unterstützen und zugleich die Zukunftsfähigkeit ihrer eigenen Flotte sicherstellen. Es bietet sich also an, Ladestationen am eigenen Unternehmensstandort zu installieren. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen, die Sie sich vor der Anschaffung von Ladestationen stellen sollten:

Welche Ladestation eignet sich für Ihr Unternehmen?

Für welche Lademöglichkeit Sie sich entscheiden, hängt ganz klar von der Größe Ihres Teams bzw. von den späteren NutzerInnen ab. Geht es um 1-3 Elektroautos, reicht meistens eine Ladestation aus. Diese kann von einer Elektrofachkraft mit einem Starkstrom-Anschluss verbunden und an der Wand fixiert werden.

Bei mehr als 3 NutzerInnen sollte auch die Ladeinfrastruktur entsprechend erweitert werden. Die meisten Ladestationen werden für Dienst- und Privatwagen genutzt und während der Arbeitszeit über einen längeren Zeitraum aufgeladen. Hier ist eine Normal-Ladestation ausreichend. Ist es für Ihr Unternehmen wichtig, dass Fahrzeuge möglichst schnell wieder einsatzbereit sind, können Sie die Anschaffung einer Schnell-Ladesäule erwägen. Alternativ können Unternehmen ihren DienstwagenfahrerInnen eine Ladestation für zuhause zur Verfügung stellen.

Ist eine automatische Abrechnung sinnvoll?

Das Laden im Unternehmen ist durch die vielen verschiedenen Nutzergruppen ein komplexes Gebiet. Grundsätzlich gilt: Je größer der Fuhrpark, desto wichtiger wird ein Abrechnungsmanagement. Das ist besonders bei der Abrechnung von Dienst- und Privatwagen wichtig. Denn der Stromverbrauch muss allen MitarbeiterInnen einzeln zugeordnet werden können. Dafür ist oft auch eine Autorisierung an der Ladestation notwendig und die Ladestation muss eichrechtskonform sein. Um Betrieb und Abrechnung zu vereinfachen, sollte eine intelligente Software genutzt werden. Dadurch können die Ladevorgänge verschiedener Nutzergruppen einfach und vor allem automatisiert abgerechnet werden.

Brauchen Sie ein Lade- und Lastmanagementsystem?

Neben der Vereinfachung in Abrechnung und Betrieb ermöglicht die intelligente Software Lade- und Lastmanagement. Dieses lohnt sich schon ab 3 Ladeanschlüssen. Das Lade- und Lastmanagement verteilt den Strom gleichmäßig oder priorisiert auf mehrere Fahrzeuge gleichzeitig. Auf diese Weise werden Lastspitzen vermieden und die Leistung des Netzanschlusses muss nicht erhöht werden. Überspannung wird vorgebeugt. 

Sie wollen eigene Ladestationen für Ihr Unternehmen?

Unsere ExpertInnen beraten Sie gern.

Aktuelle Beiträge

Light + Building 2022 Recap

Mit der Special Autumn Edition brachte die Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik auch dieses Jahr wieder Aussteller und Interessenten aus…

Mehr

Ladestationen einfach installieren – mit dem smarten Netzwerkschrank reev Pulse

reev Pulse ist ein vorkonfigurierter Netzwerkschrank mit Plug & Play-Lösung für eine unkomplizierte Inbetriebnahme vor Ort. Als zentrale Steuereinheit und…

Mehr

Das richtige Betreibermodell für Ihre Ladeinfrastruktur 

Der Aufbau von Ladeinfrastruktur ist ein Schlüsselfaktor für einen erfolgreichen Umstieg auf eMobility. Mit der richtigen Beratung wird die Umsetzung…

Mehr

Die 7 größten Mythen über Elektroautos 

Es halten sich einige hartnäckige Fehlinformationen rund um die Elektromobilität. Wir haben die 7 größten Mythen für Sie überprüft.

Mehr

Wie Gewerbeimmobilien von Ladeinfrastruktur profitieren

Lademöglichkeiten in Gewerbeimmobilien bieten eine Vielzahl von Vorteilen für EigentümerInnen, InvestorInnen und NutzerInnen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Mehr
residential building new building

Gebäude für die Elektromobilität vorrüsten und als eMobility ready® zertifizieren

Bei Immobilien ist der Einbau von ausbaufähiger Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – durch die steigende Nachfrage - mittlerweile zum Qualitätsmerkmal und…

Mehr

Neue Förderung für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur in Bayern

Die neue Förderrichtlinie ist im Mai 2022 in Kraft getreten. Sie bezuschusst neben gewerblich genutzten eFlottenfahrzeugen auch das Laden von…

Mehr

THG-Quote – Was ist die Treibhausgasminderungsquote und wie können Betreiber von Ladestationen davon profitieren?

Mit Inkrafttreten einer neuen Verordnung, sind THG-Quoten unmittelbar relevant für eAuto FahrerInnen geworden. Doch wie genau funktioniert die neue Regulierung?…

Mehr

Case Study – RegioGrünStrom

Der Ökostromanbieter RegioGrünStrom hat sich 2021 dafür entschieden, sein Angebot als regionaler Energieversorger durch Lademöglichkeiten für Elektroautos zu ergänzen und…

Mehr