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eMobility for employees – Which charging solution is the right one?

eMobility für MitarbeiterInnen – Welche Ladelösung ist die richtige?

Immer mehr Mitarbeitende fahren elektrisch – und erwarten passende Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz. Unternehmen stehen damit vor der Frage, welche Ladeinfrastruktur sinnvoll, wirtschaftlich und zukunftssicher ist.

Mit der steigenden Zahl an Elektrofahrzeugen wächst auch die Nachfrage nach Lademöglichkeiten am Unternehmensstandort. Viele Unternehmen möchten ihre Mitarbeitenden und Gäste bei der Entscheidung für nachhaltige Mobilität unterstützen und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der eigenen Flotte sichern.

Doch welche Ladelösung ist die richtige? Die folgenden Fragen helfen bei der Planung.

Welche Ladestation eignet sich fĂĽr Ihr Unternehmen?

Die Wahl der passenden Ladelösung hängt maßgeblich von der Anzahl der späteren NutzerInnen und dem Einsatzszenario ab.

Bei 1–3 Elektrofahrzeugen reicht häufig eine einzelne Ladestation aus. Diese wird von einer Elektrofachkraft installiert und an einen geeigneten Netzanschluss angebunden. Steigt die Anzahl der NutzerInnen, sollte auch die Ladeinfrastruktur entsprechend erweitert werden. In vielen Unternehmen werden Dienst- und Privatfahrzeuge während der Arbeitszeit über mehrere Stunden geladen. Hier sind in der Regel AC-Normalladestationen ausreichend. Ist es hingegen wichtig, dass Fahrzeuge möglichst schnell wieder einsatzbereit sind – beispielsweise im Außendienst oder bei Poolfahrzeugen – kann der Einsatz von DC-Schnellladeinfrastruktur sinnvoll sein.

Eine weitere Option ist das Laden zu Hause: Unternehmen können DienstwagenfahrerInnen eine eigene Wallbox für das Heimladen zur Verfügung stellen.

Ist eine automatische Abrechnung sinnvoll?

Mit zunehmender Anzahl an Nutzergruppen steigt die Komplexität im Betrieb.

Je größer der Fuhrpark, desto wichtiger wird ein strukturiertes Abrechnungsmanagement – insbesondere wenn Dienst- und Privatfahrzeuge geladen werden. Der Stromverbrauch muss einzelnen Mitarbeitenden eindeutig zugeordnet werden können. Dafür sind in der Regel folgende Voraussetzungen notwendig:

  • • Autorisierung an der Ladestation

  • • eichrechtskonforme Messung

  • • transparente Abrechnungsprozesse

Eine intelligente Softwarelösung vereinfacht diesen Prozess erheblich. Ladevorgänge können automatisiert erfasst, Nutzergruppen getrennt verwaltet und Abrechnungen effizient abgewickelt werden.

Benötigen Sie ein Lade- und Lastmanagementsystem?

Neben der Abrechnung spielt das Energie- und Lastmanagement eine zentrale Rolle – insbesondere ab mehreren Ladepunkten.

Ein Lastmanagementsystem verteilt die verfĂĽgbare Leistung intelligent auf mehrere Fahrzeuge oder priorisiert bestimmte Ladepunkte. Dadurch werden Lastspitzen vermieden und eine Ăśberlastung des Netzanschlusses verhindert.

Bereits ab drei Ladepunkten kann sich ein Lastmanagement wirtschaftlich lohnen, da kostenintensive Netzanschlusserweiterungen häufig vermieden werden können.

Fazit

Die richtige Ladelösung hängt von der Anzahl der NutzerInnen, dem Ladeverhalten und den betrieblichen Anforderungen ab. Eine frühzeitige Planung unter Berücksichtigung von Abrechnung, Lastmanagement und Skalierbarkeit schafft die Grundlage für eine wirtschaftliche und zukunftssichere Ladeinfrastruktur am Unternehmensstandort.

Sie möchten Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen planen?

Unsere ExpertInnen beraten Sie gerne zu passenden Ladelösungen, Abrechnungsmöglichkeiten und Energie- und Lastmanagement.

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