reev Living: Komplettlösung mit 100% Ökostrom, automatisierter Abrechnung und integriertem Energiemanagement. Bis zu 2.000 EUR pro Stellplatz förderfähig* gemäß der Förderung „Laden im Mehrparteienhaus“ des Bundesministerium für Verkehr (BMV). Bestellbar im Elektrogroßhandel.
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Mehr InformationenRund 9 Mio. Stellplätze in deutschen Mehrfamilienhäusern haben keinen Zugang zu Ladeinfrastruktur. Die bisherigen Optionen sind entweder nicht wirtschaftlich, skalierbar oder mieterfreundlich
• Manuelle Abrechnung pro Mieter
• Kein Sparpotenzial (dyn. Tarife, PV)
• Kein Lastmanagement
• Sackgasse: keine Updates, keine Skalierung, kein Resale
• Funktioniert nur bei Kleinst-Installationen. Maximal 2-3 Stellplätze.
• Eigentümer = Betreiber: enormer Verwaltungs- u. Serviceaufwand
• SaaS, Roaming und Service zehren die Marge auf
• Aufwand und laufende Kosten stehen in keiner Relation zum Ertrag pro Stellplatz
• Funktioniert technisch. Rechnet sich operativ kaum.
•Anbieter wechseln = komplett neu installieren
• Mieter zahlen erhöhte Preise
• Preiserhöhung oder Insolvenz: Eigentümer haftet gegenüber Mietern
• Kurzfristig einfach. Langfristig hohes Risiko für Eigentümer.
Bieten Sie Ihren MiteigentümerInnen und MieterInnen E-Auto-Laden an. Ganz ohne Admin-Aufwand. reev übernimmt die Stromversorgung, Abrechnung und Mieterverwaltung.
Bis zu 2.000 EUR/Stellplatz – reev Living ist in Kombination mit reev ready förderkonform ab Werk (nur Software oder die Beschilderung sind nicht förderfähig), ab 6 Stellplätzen
Mit reev Living und reev ready bleibt das Gewerbesteuerprivileg unberührt.
So funktioniert’s:
Ihre MieterInnen wollen laden, Sie wollen keinen Aufwand. reev Living ist die Lösung: reev übernimmt Energieversorgung, Mieter-Abrechnung und Support. Sie vermitteln lediglich den Kontakt.
Vertragspartner der MieterInnen ist reev – nicht die Hausverwaltung
Monatliche Grundgebühr + kWh werden automatisch bei MieterInnen eingezogen
Jedes Gebäude einzeln aktivierbar – von 2 bis 200+ Ladepunkten (BMV-Förderung greift erst ab 6 Stellplätzen)
So funktioniert’s:
Vorkonfigurierte Hardware, geführte Inbetriebnahme über reev Companion, kein Software-Setup vor Ort. Jedes Gebäude wird zur Basis für Erweiterungen und Wartungsverträge.
reev ready Hardware ist werkseitig vorkonfiguriert – anschließen, aktivieren, fertig
Der reev Companion begleitet Schritt für Schritt: Adresse → Zähler → Ladepunkte → Schild-ID → Fertig
Rund 9 Mio. Stellplätze in deutschen Mehrfamilienhäusern haben keinen Zugang zu Ladeinfrastruktur
So funktioniert’s:
Werkseitig vorkonfiguriert, förderkonform ab Lager, ETIM-klassifiziert. Sie besetzen die Kategorie “Laden in Mehrfamilienhäusern” mit einem Potenzial von rund 9 Mio. Stellplätzen in deutschen Mehrfamilienhäusern als Erster.
Einziges HW+SW-Bundle für MFH-Laden im Großhandel.
BMV-konform out of the box – keine Konfigurations-Retouren
Starkes Interesse aus dem Markt. Die ersten Großprojekte werden bereits umgesetzt.
So funktioniert’s:
Eine aktuelle Übersicht kompatibler Hardware und reev Ready Modellen finden Sie unter: https://reev.com/kunden-partner/hardwarehersteller/
6,90 EUR/Monat
- reev Living inklusive reduzierter Netzentgelte und Lastverschiebung
- reev Living inklusive reduzierter Netzentgelte oder Lastverschiebung
- reev Living ist aktiviert
So funktioniert’s:
Förderung Laden im Mehrparteienhaus – Anträge seit 15.04.2026 möglich. reev Living erfüllt alle technischen Mindestanforderungen. Frist für die Antragsstellung ist 10.11.2026
“Die Zusammenarbeit mit reev ist stets zuverlässig und lösungsorientiert. In ihren Produkten sind sie technologisch hervorragend aufgestellt.”
„Für unsere Kunden ist entscheidend, dass Elektromobilität einfach funktioniert. Mit reev haben wir einen Partner, der genau diesen Anspruch teilt.“
Nein, reev übernimmt Energieversorgung, Abrechnung, Mieterverwaltung, Energiemanagement und Support – die Gebäudeverwalter haben keine operativen Aufgaben
Alle reev Ready Modelle (u.a. ABL und Easee). Alle Informationen erhalten Sie im Großhandel.
Automatisch über reev. Wird monatlich beim Mieter eingezogen.
Neue MieterInnen registrieren sich per QR-Code. Der alte Account wird deaktiviert.
Bei der Nutzung von reev Ready Hardware sind alle BMV-Anforderungen erfüllt.
Der Wechsel bzw. das Upgrade auf ein dynamisches EMS ist auch nachträglich ohne Probleme möglich.
Die monatliche Grundgebühr von 6,90 € wird pro reev Konto berechnet. Maßgeblich ist dabei das hinterlegte Bankkonto. Eine gemeinsame Nutzung ist möglich, solange dasselbe Bankkonto verwendet wird. Eine Weitergabe außerhalb dieses Rahmens ist nicht vorgesehen.
Ja. Der Bestand ist bei reev Living der Regelfall, nicht die Ausnahme. Rund 9 Mio. Stellplätze in deutschen Mehrfamilienhäusern haben heute keinen Zugang zu Ladeinfrastruktur, und fast alle davon liegen in bestehenden Gebäuden.
Die Nachrüstung läuft in zwei Stufen. Zuerst die Vorrüstung: Ihre Elektrofachkraft legt die Basisinfrastruktur, also Zuleitung, Verteilung und Messkonzept, für die Stellplätze, die später laden sollen. Danach kommen die Ladestationen dazu, und zwar nur dort, wo tatsächlich Bedarf besteht. Das ist der wirtschaftliche Kern des Modells: einmal vorrüsten, dann Stellplatz für Stellplatz erweitern, ohne die Anlage jedes Mal neu zu planen.
Für die Vorrüstung gibt es einen eigenen Fördersatz im BMV-Programm, der oft den größeren Teil der Investition abdeckt. Details im Abschnitt Förderung.
Auch bereits installierte Ladepunkte lassen sich übernehmen. Ob das ohne Hardwaretausch geht, hängt an Ladestation, Messtechnik und Installation, das prüfen wir im Projekt. Bei vorkonfigurierter reev ready Hardware ist die Anbindung Teil des Setups.
Es sind drei verschiedene Ebenen, die häufig verwechselt werden.
Im Gebäude. In einer Eigentümergemeinschaft ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur eine privilegierte bauliche Veränderung. Jede Eigentümerin und jeder Eigentümer hat einen Anspruch darauf, über die konkrete Ausführung entscheidet die Gemeinschaft per Beschluss. Im Mietverhältnis regelt § 554 BGB den entsprechenden Anspruch der Mieterin oder des Mieters. In beiden Fällen gilt: ein Gesamtkonzept für das Objekt ist einfacher zu beschließen und später zu betreiben als eine Reihe von Einzelanträgen.
Beim Netzbetreiber. Ladeeinrichtungen sind beim zuständigen Verteilnetzbetreiber anzumelden. Ab einer bestimmten Anschlussleistung ist zusätzlich seine Zustimmung erforderlich. Die Anmeldung übernimmt die Elektrofachkraft, die maßgeblichen Schwellen ergeben sich aus den Technischen Anschlussbedingungen des jeweiligen Netzbetreibers. Ein Lastmanagement senkt die anzumeldende Leistung deutlich und macht damit aus einem Zustimmungsfall häufig einen einfachen Anmeldefall.
Baurechtlich. Je nach Objekt, Bundesland und Einbauort können weitere Anforderungen gelten. Das klärt Ihre Elektrofachkraft im Rahmen der Planung.
Die Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihren Beraterinnen und Beratern.
In den meisten Objekten ja, sobald ein Lastmanagement im Spiel ist.
Ohne Lastmanagement rechnet man die Nennleistungen zusammen. Zehn Ladepunkte mit 11 kW ergeben dann 110 kW, und das sprengt fast jeden Bestandsanschluss. Die Rechnung unterstellt aber, dass alle zehn Fahrzeuge gleichzeitig mit voller Leistung laden. Real stehen Autos im Wohngebäude über Nacht, oft zehn Stunden und länger, und brauchen in dieser Zeit nur einen Bruchteil der Nennleistung.
Genau da setzt das integrierte Energiemanagement an. Es verteilt die tatsächlich verfügbare Leistung dynamisch auf die aktiven Ladepunkte und begrenzt sie so, dass die Kapazität des Gebäudeanschlusses eingehalten wird. Lastspitzen werden reduziert, statt den Anschluss zu vergrößern.
Zusätzlich lässt sich § 14a EnWG nutzen. Steuerbare Ladeeinrichtungen erhalten reduzierte Netzentgelte, was die Ladekosten für die Nutzerinnen und Nutzer senkt. Voraussetzung ist, dass die Anlage entsprechend vorgerüstet und beim Netzbetreiber angemeldet ist.
Ob im Einzelfall ein Netzausbau nötig wird, zeigt die Bestandsaufnahme. Sie ist der erste Schritt in jedem Projekt und kostet nichts.
Ja, die Tiefgarage ist der typische Einbauort im Mehrfamilienhaus. Zwei Punkte sind dort anders als oberirdisch.
Mobilfunk. Ladestationen brauchen eine Datenverbindung, und in Tiefgaragen ist die Mobilfunkabdeckung oft schwach. reev ready Hardware kommt mit werkseitig eingesetzter SIM-Karte inklusive Datentarif, das deckt die meisten Tiefgaragen ab. Wo kein Netz ankommt, wird die Anbindung über eine Netzwerkleitung oder einen Repeater gelöst. Das klärt die Elektrofachkraft bei der Bestandsaufnahme, nicht erst bei der Inbetriebnahme.
Zählerplatz und Leitungswege. Die Basisinfrastruktur läuft in der Regel von der Hausverteilung zu den Stellplätzen. Wie aufwendig das wird, hängt an den vorhandenen Leitungswegen und ist der größte Kostentreiber der Vorrüstung. Deshalb steht die Bestandsaufnahme am Anfang.
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